Glossar
Die wichtigsten Begriffe, kurz erklärt.
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D
- Dispo (Dispositionskredit)Der Dispo, kurz für Dispositionskredit, ist ein Kreditrahmen auf dem Girokonto. Du kannst damit bis zu einer vereinbarten Grenze ins Minus gehen, ohne einen Kredit beantragen zu müssen. Dafür verlangt die Bank Zinsen, die meist deutlich höher liegen als bei einem Ratenkredit.
- Düsseldorfer TabelleDie Düsseldorfer Tabelle ist eine Leitlinie für die Höhe des Kindesunterhalts in Deutschland. Sie wird vom Oberlandesgericht Düsseldorf herausgegeben und regelmäßig angepasst. Ein Gesetz ist sie nicht, Gerichte orientieren sich aber bundesweit daran.
E
- EigenkapitalEigenkapital ist beim Immobilienkauf das eigene Geld, das du in die Finanzierung einbringst, statt es zu leihen. Je mehr Eigenkapital, desto kleiner der Kredit, desto niedriger meist der Zins und desto geringer die monatliche Rate.
- EntgeltumwandlungBei der Entgeltumwandlung verzichtest du auf einen Teil deines Bruttogehalts. Das Geld wird stattdessen in deine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt. Bis zu gesetzlichen Grenzen fallen darauf keine Steuern und Sozialabgaben an, und der Arbeitgeber gibt einen Zuschuss dazu.
- ETF (Exchange Traded Fund)Ein ETF, kurz für Exchange Traded Fund, ist ein börsengehandelter Fonds, der meist einen Index wie den MSCI World nachbildet. Mit einem einzigen ETF kaufst du Anteile an hunderten oder tausenden Unternehmen. ETFs sind breit gestreut und in der Regel sehr günstig.
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- ZinsbindungDie Zinsbindung ist der Zeitraum, für den der Zinssatz eines Immobilienkredits fest vereinbart ist, meist 5 bis 20 Jahre oder länger. Solange sie läuft, bleibt die Rate gleich, egal wie sich die Zinsen am Markt entwickeln. Danach wird der Restkredit neu finanziert.
- ZinseszinsZinseszins bedeutet, dass du Zinsen nicht nur auf dein eingezahltes Geld bekommst, sondern auch auf die Zinsen, die bereits dazugekommen sind. Dadurch wächst Geld mit der Zeit immer schneller. Der wichtigste Faktor ist die Dauer.